Excel raus, Workflow rein: acht Stunden pro Woche zurückgewonnen.
Ein konkreter Fall aus der Auftragsabwicklung. Wo die Zeit wirklich versickert und welche Schritte sich am schnellsten rechnen.
Wo die Zeit versickert
In den meisten Betrieben liegt die größte Zeitfresserei nicht in der eigentlichen Arbeit, sondern im Drumherum: Daten von einem System ins nächste übertragen, Status nachfragen, Listen pflegen, die niemand wirklich braucht. Das summiert sich auf Stunden pro Woche.
Die größte Zeitfresserei liegt selten in der Arbeit, sondern im Drumherum.
Der schnellste Hebel zuerst
Wir suchen bewusst den Schritt, der am meisten nervt und am einfachsten zu automatisieren ist. So entsteht sofort spürbare Entlastung, und die freigewordene Zeit finanziert die nächsten Schritte.
Acht Stunden, jede Woche
Im konkreten Fall haben wir die Auftragsabwicklung so umgebaut, dass Daten automatisch fließen statt abgetippt zu werden. Ergebnis: rund acht Stunden pro Woche zurück, die jetzt in Kundenarbeit statt in Listenpflege fließen.